Tipps für’s Angeln
Die meisten Fische halten sich in der Nähe des Grundes auf. Beim Angeln stellen sie den Schwimmer so an der Hauptschnur ein, dass sich der Köder direkt über dem Grund bewegt oder sie setzen ganz einfach ein Blei an das Vorfach und lassen den Köder direkt auf den Grund liegen. Beim Blinkern lassen sie den Blinker auf den Grund sinken, ehe sie anfangen, Ihn wieder einzuholen.
Hecht und Barsch finden sie im tiefen oder im flachen Gewässer. Die Fische suchen Futter im Flachen, wollen jedoch in die schützenden Tiefen schwimmen können, wenn Sie erschreckt werden oder sich bedroht fühlen.
Barsche gehen gut auf Köder oder kleine Blinker. Sie halten sich gerne bei Wasserpflanzen, unter Stegen oder an felsigen Grund auf.
Für den Hechtfang eignet sich die Spinnrute. Befestigen Sie einen Skeddrag oder einen Wobbler am Haken und angeln Sie in der Nähe von Wasserpflanzen (z.B. Seerosen oder Schilf). Vergessen Sie nicht das Stahlvorfach. Hechte beissen gerne die Angelschnur durch.
Zander geht am liebsten auf einen farbenfrohen Wobbler. Angle in der Dämmerung oder Dunkelheit. Dann kommt der Zander raus, um kleine Fische zu jagen.
Plötzen und Brassen fängt man am besten mit Brot, Mais oder Regenwurm. Sie halten sich gern in der Nähe von Wasserpflanzen und über weichen Grund auf.
Am Besten fängt man in den Morgenstunden, am Abend oder auch bei Unwetter.
Wir haben Zugang, um in einer Bucht im Brosjön zu angeln und verkaufen auch Angelkarten für den Tislången und einen Teil des Tisnaren.